Dienstag, 9. September 2008

Kinderaugen

Die Welt mit den Augen eines Kindes sehn.
Den Moment leben, statt versuchen ihn zu verstehn.
Die Welt mit einem Augenzwinkern zu seinem Spielplatz machen,
weinen und ein paar Sekunden später wieder fröhlich lachen.

Das Wunderschöne in jedem Kieselstein zu finden.
Die Augen zuhalten und einfach verschwinden.
Die Welt erkunden und nicht an morgen denken,
vorbehaltlos ein Lächeln schenken.

Springen und darauf vertrauen dass einen jemand fängt, 
sich nicht fragen:"Warum?" wenn jemand einem was schenkt.
Friedlich einschlafen in Papas Arm, 
um am Morgen die Welt mit offenen Augen anzustarrn.

Die Welt so sehn wie sie ist, 
schön im Detail und nicht im ganzen schlecht.

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